behandlungsfehler

Behandlungsfehler? Kanzlei SHB!

War es ein Behandlungsfehler? Diese Frage drängt sich häufig dann auf, wenn eine ärztliche Behandlung misslungen ist und ein Fehler in der Behandlung deutlich wurde. Lesen Sie hier, wann man von einem Behandlungsfehler spricht und welche Unterschiede es gibt.

Lesen Sie weiter
geburtsschaden

Wir helfen bei Geburtsschäden!

Besteht tatsächlich ein begründeter Verdacht, dass ein Geburtsschaden auf einem vermeidbaren ärztlichen Behandlungsfehlerberuht, haben die verantwortlichen Ärzte für die schwerwiegenden Folgen einzustehen. Wir sind sehr froh, dass wir den  Eltern in solch schwierigen Situationen immer wieder helfen können.

Lesen Sie weiter

behandlungsfehler zahnarzt

Zahnarztfehler

Leider kommen auch Behandlungsfehler beim Zahnarzt vor. Diese Fehler können teilweise gravierend Folgen haben, mit entsprechend hohen Schmerzensgeldansprüchen. Lesen Sie hier worauf zu achten ist und welche Möglichkeiten Sie haben.

Lesen Sie mehr

behandlungsfehler schmerzensgeld

Schmerzensgeld?

Die nächste Frage die sich stellt, wenn ein Behandlungsfehler gemacht wurde, wie viel Schmerzensgeld man als geschädigter Patient beanspruchen kann. Lesen Sie hier, nach welchen Kriterien sich die Höhe Ihres Schmerzensgeldanspruches sich richtet.

Mehr lesen

behandlungsfehler fristen

Wichtige Fristen?

Man sollte beachten, innerhalb welcher Frist die Ansprüche aus dem Behandlungsfehler geltend zu machen sind. Welche Fristen es gibt und auf welche Arten Sie diese wahren können, lesen Sie hier.

Lesen Sie mehr
behandlungsfehler forderunge

Schadensersatz?

Welche sonstigen Schadensersatzansprüche neben einem angemessenen Schmerzensgeld hat man? Hier gibt es eine Vielzahl von weiteren Ansprüchen. Wir haben Ihnen eine Liste der wichtigsten und häufigten weiteren Ansprüche gemacht.

Lesen Sie mehr

behandlungsfehler checkliste

Ihre Checkliste

Wir haben Ihnen hier eine Checkliste zusammengestellt, auf der wir Ihnen alles, was Sie bei der Geltendmachung Ihrer Ansprüche nicht vergessen sollten, aufgeschrieben haben. Sie können die Checkliste bequem ausdrucken und anschließend kostenlos für sich verwenden.

Lesen Sie mehr

Die Kanzlei SHB in KielKanzlei SHB in KielDie Kanzlei SHB PartG mbB ist spezialisiert auf die außergerichtliche Schadens- und Schmerzensgeldregulierung beim Vorliegen eines Behandlungsfehlers. Als eine im Medizinrecht seit vielen Jahren spezialisierte Kanzlei vertreten wir bundesweit ausschließlich Patienten.

Kaiserkai1 SHBKanzlei SHB in Hamburg

Die Kanzlei SHB steht für juristische Erfahrung und medizinsche Expertise:

Die Kanzlei SHB PartG mbB steht für höchste Qualität und effiziente und zügige Bearbeitung medizinrechtlicher Fälle. Unsere Rechtsanwälte bearbeiten seit vielen Jahren arzthaftungsrechtliche Fälle und weisen daher in diesem sehr speziellen Rechtsgebiet einen großen Erfahrungsschatz auf. In der sachlichen Auseinandersetzung mit Ärzten und Kliniken setzen wir die Ansprüche unserer Mandanten mit der erforderlichen Härte durch.
 
kanzleishb logoDer Erfolg unserer Mandanten bestärkt uns in diesem Vorgehen. Wir bieten Ihnen aber nicht nur die juristische Erfahrung im Arzthaftungsrecht, sondern insbesondere auch die medizinsiche Expertise.
Wir freuen uns, wenn wir auch Ihnen helfen können.
 

 

Über unser Team:

Herr Rechtsanwalt Scharnberg ist mit dem Team der Kanzlei SHB seit über 10 Jahren im Bereich des Arzthaftungsrechts erfolgreich für die Mandanten der Kanzlei SHB tätig. Dabei prägt er die Verfahrensführung und die Prozesstaktik im medizinrechtlichen Dezernat der Kanzlei SHB. Herr Rechtsanwalt Prof. Dr. med. Dr. jur. Kaatsch unterstützt das medizinrechtliche Team der Kanzlei SHB mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Mediziner und Universitätsprofessor am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein insbesondere bei der Bewertung von ärztlichen Behandlungsfehlern und der Durchsetzung der berechtigten Ansprüche unserer Mandanten.

Eine erste rechtliche und medizinsche Einschätzung:

Sofern Sie Zweifel an der Richtigkeit einer ärztlichen Behandlung haben, können wir auch für Sie eine Prüfung der ärztlichen Dokumentationsunterlagen vornehmen, damit Sie erfahren, ob eine ärztliche Standardunterschreitung vorliegt und zugleich gute Erfolgsaussichten für die Durchsetzung von Ansprüchen gegen das Krankenhaus, den behandelnden Arzt oder die Hebamme gegeben sind. Sie haben damit eine solide Grundlage für die weitere Entscheidung, ob Sie Ansprüche gegen die behandelnden Ärzte durchsetzen möchten. Eine erste Einschätzung, ob Ihre Zweifel überhaupt begründet sind und eine Prüfung der ärztlichen Dokumentationsunterlagen damit sinnvoll erscheint, ist kostenlos. Dies gilt sowohl für ein erstes Telefonat mit uns, wie auch für eine schriftliche Anfrage. Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese grundsätzlich die weiteren Kosten.

Der nächste Schritt: Die Prüfung der ärztlichen Dokumentationsunterlagen:

Bejahen wir in der Ersteinschätzung Ihre Erfolgsaussichten ist zunächst die Prüfung der ärztlichen Dokumentationsunterlagen notwendig, für die wir, wenn Sie über keine Rechtschutzversicherung verfügen, eine Erstberatungsgebühr nach § 34 RVG mit 226,00 EUR berechnen (190,00 EUR zzgl. MwSt.). Sofern Sie bislang keine Dokumentationsunterlagen vorliegen haben, fordern wir diese gerne zugleich für Sie an. Im Rahmen unserer Prüfung der Dokumentationsunterlagen erhalten Sie zudem eine Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten sowie der zu erwartenden Kosten, wenn Sie über keine Rechtsschutzversicherung verfügen.
 

Bitte beachten Sie:

Wir bearbeiten täglich die verschiedensten medizinischen Sachverhalte. Dazu zählen häufig Fehler bei der Behandlung in Krankenhäusern, oder Fehler bei Gelenksoperationen und Gelenkprothesen, Diagnosefehler, Aufklärungsfehler, ärztliche Behandlungen ohne medizinische Indikation, Fehlmedikamentionen, Darmverletzungen oder Harnleiterverletzungen, Wirbelsäulenschädigungen oder Gefäßverletzungen und zahlreiche andere Abweichungen ärztlicher Behandlungen von den festgelegten ärztlichen Standards. Die hier auf unserer Homepage aufgeführten Fallgruppen sind nur eine kleine Aufzählung der medizinischen Sachverhalte aus unserer täglichen Praxis und daher nur Beispiele. Wir versuchen diese Beispiele in Zukunft zu erweitern und zu vervollständigen, um Ihnen einen vollständigeren Einblick in unsere Arbeit zu geben.

Wenn Sie mehr über den Mandatsablauf arzthaftungsrechtlicher Mandate in unserer Kanzlei erfahren möchten, lesen Sie hier weiter:

Team von ÄrztenLiegt tatsächlich ein Behandlungsfehler vor?

Zur Überwindung der erlittenen Gesundheitsbeeinträchtigungen wegen eines Behandlungsfehlers gehört unserer Erfahrung nach auch die psychische Verarbeitung der erlittenen Behandlung. Diese erfordert auf Seiten des Arztes die Einsicht, einen Behandlungsfehler begangen zu haben. Hier helfen wir unseren Mandanten, einen Abschluss zu finden, denn auch die Geltendmachung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen kann beim Mandanten bzw. Patienten sehr gut zur psychischen Verarbeitung des Erlebten beitragen.

So wichtig diese Auseinandersetzung zur Verarbeitung ist, darf andererseits nach unsere Erfahrung diese Auseinandersetzung sich auch nicht über Jahre hinwegziehen. Hier kommt unseren Mandanten zugute, dass jedes arzthaftungsrechtliche Mandat entsprechend den Vorgaben unseres TÜV-geprüften Qualitätsmanagements von Beginn an feste Bearbeitungstermine hat. So ist gewährleistet, dass die Mandate sehr zeitnah und mit dem notwendigen Nachdruck bearbeitet werden.

Warum Sie als Patient bei der Kanzlei SHB PartG richtig aufgehoben sind:

  • Wir vertreten in Arzthaftungsangelegenheiten seit vielen Jahren ausschließlich Patienten. Es gibt daher bei uns garantiert keine Interessenkonflikte.
  • Wir vertreten unsere Mandanten persönlich bundesweit vor allen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichten.
  • Wir sind auf die außergerichtliche Schadensregulierung sowie auf außergerichtliche Regulierungsgespräche mit den Haftpflichtversicherern der Ärzte und Krankenhäuser besonders spezialisiert, so dass wir eine Vielzahl unserer medizinrechtlichen Mandate außergerichtlich erledigen können.
  • Wir korrespondieren mit unseren Mandanten bundesweit via Telefon, E-Mail und Video-Chat (Skype oder Microsoft-Messanger). Solche Termine können bei uns sehr schnell angesetzt werden.
  • Wir verfügen über umfangreiche Urteilsdatenbanken zum Medizinrecht und können so einen besonders hohen Qualitätsstandard in der Bearbeitung von mehreren hundert medizinrechtlichen Mandaten gewährleisten. Darüberhinaus verfügen wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Medizinrecht inzwischen über eine sehr umfangreiche hausinterne Datenbank im Medizinrecht.
  • Wir kooperieren mit mehreren gerichtlich bestellten Sachverständigen, die uns in medizinischen Zweifelsfällen eine sehr gute Einschätzung über die Frage des Vorliegens eines Behandlungsfehlers aus medizinscher Sicht geben können.
  • Wir bearbeiten Ihre medizinrechtliche Angelegenheit so zügig, dass wir Ihre Angelegenheit unter Umständen bereits nach 3 bis 6 Monaten abschließen können. Dies erreichen wir durch eine engmaschige Planung der Bearbeitungstermine in jeder medizinrechtlichen Angelegenheit.
  • Wir bearbeiten medizinrechtliche Fälle unabhängig vom Vorliegen einer Rechtsschutzversicherung. Liegt eine Rechtsschutzversicherung vor, kümmern wir uns gerne kostenlos für Sie um eine Deckungszusage der Versicherung. Liegt keine Rechtsschutzversicherung vor, machen wir Ihnen ein sehr günstiges Angebot zur Bearbeitung Ihrer Angelegenheit. Auch eine Ratenzahlung ist möglich. Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, bieten wir Ihnen eine umfassende Prüfung aller medizinischen Unterlagen gegen eine Erstberatungsgebühr von 190,00 EUR zzgl. MwSt. und ggfs. Kopierkosten an (in der Regel nicht mehr als 30,00 EUR), welche die Klinik bzw. der Arztes für da Kopieren seiner ärztlichen Unterlagen in Rechnung stellt. So haben Sie eine hervorragende Entscheidungsgrundlage.
  • Wir bieten eine kostengünstige Bearbeitung auch im Rahmen von Schlichtungsverfahren an und dies auch dann, wenn ein Schlichtungsverfahren bereits abgeschlossen ist. Sprechen Sie uns einfach auf unsere aktuellen Pauschalbearbeitungsgebühren an. Uns ist wichtig, dass der Patient, der nun gerade in medizinscher Hinsicht "Schiffbruch" erlitten hat, nun nicht auch noch in ein finanzielles Fiasko gerät. Wir klären Sie klar und eindeutig über die entstehenden Gebühren auf. Als Mandant der Kanzlei SHB PartG erfahren sie keine Kostenüberraschung.

So werden bei uns täglich bundesweit arzthaftungsrechtliche Mandate bearbeitet:

1. Die Patienten rufen uns an oder füllen eines unserer Formulare aus: Anschließend geben wir kostenlos eine Ersteinschätzung zur Höhe des Anspruchs auf Schadensersatz und Schmerzensgeld ab. Wird unser Formular ausgefüllt, so können wir meistens - da wir in der Regel hier mehr Informationen erhalten - auch eine etwas fundiertere Auskunft erteilen. Dies erlaubt uns auch, schon einmal unsere Rechtssprechungsdatenbank auf vergleichbare Sachverhalte und gerichtliche Entscheidungen zu prüfen und eine vorläufige Einschätzung zum Behandlungsfehler und zur Höhe eines Schmerzensgeldes abzugeben.

2. Die Patienten beauftragen uns: Liegt eine Rechtsschutzversicherung vor, holen wir zunächst die Deckungszusage der Versicherung ein. Liegt keine Rechtsschutzversicherung vor, empfehlen wir die Abhaltung eines Schlichtungsverfahrens. Die dafür entstehenden Kosten werden vorher mit dem Mandanten genau besprochen. Aufgrund unserer günstigen Pauschalbearbeitungsgebühren im Rahmen der Bearbeitung von Schlichtungsverfahren, führen wir für sehr viele Mandanten Schlichtungsverfahren durch. Zeitgleich fordern wir die gesamten Dokumentationsunterlagen bei den behandelnden Ärzten an, sofern unsere Mandanten keine vollständigen Unterlagen erhalten haben. Sobald uns die Unterlagen vorliegen, prüfen wir diese ausführlich rechtlich auf das Vorliegen von Behandlungsfehlern. Tauchen bei der medizinrechtlichen Prüfung Zweifelsfragen auf, bitten wir einen der mit uns kooperierenden gerichtlich bestellten Sachverständigen um eine Stellungnahme. Grundsätzlich wird bei uns jeder Fall (insbesondere die Dokumentationsunterlagen) mit einem medizinischen Gutachter besprochen und dabei spezielle Fragen zur Einhaltung der medizinischen Standards beantwortet. Diese Kosten trägt die Kanzlei SHB - zum Vorteil unserer Mandanten!

3. Wir fertigen ein Aufforderungsschreiben an die Hapftpflichtversicherung: Liegt eine Rechtsschutzversicherung vor, fertigen wir direkt nach unserer Prüfung ein Anschreiben an die Haftpflichtversicherung. Ansonsten wird dieses Anschreiben am Ende eines Schlichtungsverfahrens (wenn ein Gutachten mit der Feststellung eines Behandlungsgfehlers vorliegt) gefertigt, es sei denn, unsere Mandanten möchten ein solches Verfahren nicht abwarten und scheuen auch kein Kostenrisiko. In diesen Aufforderungsschreiben beziffern wir zunächst alle in Betracht kommenden Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche und fordern zur Regulierung innerhalb einer gesetzten Frist auf.

4. Wir klagen bzw. führen Regulierungsgespräche mit der Versicherung: Häufig fordert die Haftpflichtversicherung weitere Nachweise an. Es kommt zu weiterer außergerichtlicher Korrespondenz. In diesem Stadium führen wir bereits Regulierungsgespräche mit der Versicherung. Kommt es zu einer Einigung, ist das Verfahren in der Regel in 3 bis 6 Monaten hier beendet. Lässt sich allerdings keine Einigung erzielen, empfehlen wir regelmäßig die zügige Einreichung einer Klage. Nach Klageerhebung werden gegebenfalls die Regulierungsgespräche oder aber das Klageverfahren fortgesetzt.

5. Das Klageverfahren bzw. die Regulierungsgespräche werden beendet: Nicht selten werden die Regulierungsgespräche mit der Haftpflichtversicherung nach Einreichung der Klage fortgesetzt. Andernfalls wird das Klageverfahren durch Vergleich der Parteien oder durch ein Urteil des Gerichts beendet. Das gerichtliche Verfahren bis zur mündlichen Verhandlung dauert in der Regel weitere 6 bis 12 Monate, so dass bei der Durchführung des gerichtlichen Verfahrens insgesamt in unserer Kanzlei im Durchschnitt 9 bis 18 Monate vergehen. Die Mandanten können spätestens jetzt auch gedanklich einen Schlussstrich unter Ihre fehlerhafte Behandlung ziehen und ihr Leben neu orientieren.

Zur Einordnung der möglichen Schmerzensgelder haben wir hier eine Auswahl von Verfahren aufgeführt, die wir für Mandanten gerade aktuell erstreiten:

  • Infolge Sauerstoffmangels unter der Geburt aufgrund verzögerter Reaktion des medizinischen Personals auf pathologische CTG-Ableitungen haben wir derzeit einen vorläufigen Schadenersatz in Höhe von über 585.000,00 € zzgl. Pflegemehrbedarf und Verdienstausfall als Rente geltend gemacht.
  • Bei einem groben Behandlungsfehler mit Schädigung der Schulter und Verbleib eines Dauerschadens, erheblicher Minderung der Erwerbsfähigkeit mit Wechsel des Berufs haben wir erfolgreich geltend gemacht: 90.000,00 EUR + jährliche Rente + jährliche Neuberechnung der Schadensersatzzahlungen + immaterieller Vorbehalt (Abschluss durch Vergleich).
  • Bei einer bewussten Fehlmedikation mit schwerem Dauerschaden haben wir erfolgreich geltend gemacht: 65.000,00 EUR + immaterieler Vorbehalt.
  • Bei einer fehlerhaften Medikation und dauerhaften Nervenschäden wurden von uns außergerichtlich geltend gemacht: 50.000,00 EUR + immaterieller Vorbehalt.
  • Bei einer fehlerhaften Diagnose und Therapie eines Darmdurchbruchs mit anschließender allg. Sepsis haben wir erfolgreich außergerichtlich 25.000,00 € geltend gemacht (Abschluss durch Vergleich).
  • Bei einer Kniegelenksinfektion nach einer Kniegelenksbehandlung haben wir erfolgreich durchgesetzt: 15.000,00 EUR + immaterieller Vorbehalt bei Dauerschaden (Abschluss durch Vergleich).
  • Anlässlich einer unterlassenen Thromboseprophylaxe und einer daraus resultierenden Lungenarterienembolie haben wir für unsere Mandantin Schadensersatz in Höhe von insgesamt 30.000,00 € geltend gemacht.
  • Wegen einer fehlerhaft verbrachten Schlittenprothese in das Knie unserer Mandantin und einer dadurch notwendig gewordenen Implantation einer Vollprothese haben wir vorerst Schadensersatz in Höhe von 15.000,00 € geltend gemacht.
  • Infolge einer nicht erkannten Spondylodiszitis kam es zu einer Lähmung unseres Mandanten. Hieraus resultiert ein gerichtlich geltend gemachter Schadensersatzanspruch von über 200.000,00 €.
  • Aufgrund einer verkannten Blinddarmentzündung (Appendizitis) haben wir für unseren Mandanten Schadensersatz von mehr als 21.000,00 € geltend gemacht.
  • Anlässlich einer stark verzögerten Behandlung eines erlittenen Herzinfarktes machen wir für unsere Mandantin mehr als 15.000,00 € Schadensersatz geltend.
  • Wegen einer unterlassenen, jedoch gebotenen CTG-Befundung und einer daraus folgenden schwersten Hirnschädigung unserer Mandantin haben wir vorerst mehr als 600.000,00 € Schadensersatz geltend gemacht.
  • Bei einer fehlerhaft durchgeführten Fixation des Scheidenstumpfes mit hinterer Plastik, wodurch es zu erheblichen Schmerzen und einer dauerhaften Schließmuskelschwäche (Stuhlinkontinenz 3. Grades) gekommen ist, haben wir für unsere Mandantin nach einem von uns erfolgreich durchgeführten Schlichtungsverfahren folgende Schadensersatz- und Schmerzensgeldzahlung durchsetzen können: 30.000,00 € Schmerzensgeld, 1.533,23 € Badumbaukosten, 17.400,00 € Pflegemehrbedarf (für Vergangenheit) und 1.100,00 € monatliche Rente für laufenden Pflegemehrbedarf.
  • Bei einer fehlerhaft durchgeführten Stabilisierung der Wirbelsäule mittels DSS-System mit mehrfacher Schraubenfehllage, wodurch es zu einer Verletzung des Duralschlauchs, zu Nervenverletzungen und Lähmungserscheinungen gekommen ist, haben wir für unsere Mandantin ein Schmerzensgeld von 95.000,00 € gerichtlich geltend gemacht.
  • Bei einer fehlerhaften Medikation (anstelle von Orgaran wurde Clivarin verordnet), wodurch es zu einer Thrombose mit anschließender lebenslänglicher Marcumar-Therapie gekommen ist, haben wir für unsere Mandantin folgende Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche gerichtlich eingeklagt: 53.000,00 € Schmerzensgeld und 3.425,99 € Schadenersatz. Die fehlerhafte Medikation wurde nun auch durch das gerichtliche Gutachten bestätigt.
  • Bei einem fehlerhaft eingesetzten TVT-O Implantat im Rahmen einer vorderen Kolporrhaphie, wodurch es zu einer Verschlimmerung der Stressinkontinenz gekommen ist, haben wir für unsere Mandantin ein Schmerzensgeld von 15.000,00 € gerichtlich geltend gemacht.
  • Bei einer verspätet diagnostizierten Blinddarmentzündung (Appendizitis), wodurch es bereits zu einem Blinddarmdurchbruch und einer schweren Bauchfellentzündung gekommen ist, haben wir für unseren 7-jährigen Mandanten ein Schmerzensgeld von 50.000,00 € gerichtlich geltend gemacht.
  • Bei einer fehlerhaft durchführten Augenlaserbehandlung (Femtolasik), wodurch es zu einer zunehmenden Verschlechterung der Sehstärke gekommen ist, haben wir für unsere Mandantin ein Schmerzensgeld von 40.000,00 € gerichtlich geltend gemacht.
  • Bei einer fehlerhaft unterlassenen notwendigen Befunderhebung, infolge dessen schwerwiegende Verletzungen im Knie (Meniskus, Tibiakopf) nicht erkannt worden waren, haben wir für unsere Mandantin im außergerichtlichen Verfahren ein Schmerzensgeld von 40.000,00 € und weiteren Schadenersatz (u.a. Haushaltsführungsschaden) geltend gemacht.

behandlungsfehler schmerzensgeldtabelleDer Patient in der ZwickmühleDies sind nur wenige Beispiele aus unserer täglichen Arbeit. Dabei machen wir die Ansprüche unserer Mandanten nicht nur außergerichtlich geltend. Wir helfen unseren Mandanten auch, wenn Sie den Weg zur Schlichtungsstelle oder zum Gericht gehen wollen. Im Vorfeld helfen wir bei der Beurteilung erstellter Gutachten der Schlichtungsstellen oder des MDK und der medizinischen Behandlungsunterlagen, die regelmäßig über unsere Rechtsanwaltskanzlei angefordert werden.

Das Medizinrecht ist eine Materie, die eine Rechtsanwaltskanzlei vor die Frage stellt, ob sie grundsätzlich Ärzte oder grundsätzlich Patienten vertreten möchte. Viele der größeren Rechtsanwaltskanzleien haben sich dafür entschieden, Krankenhäuser und Ärzte zu vertreten. In unserer Rechtsanwaltskanzlei werden im Bereich des Medizin- und Arzthaftungsrechts hingegen seit vielen Jahren ausschließlich Patienten vertreten. So kommen wir nicht in Interessenkonflikte und können die Rechte der Patienten ganz unvoreingenommen wahrnehmen.

Wie aber fühlt sich der Mandant bzw. Patient?

Als Rechtsanwalt, der im Medizinrecht tätig ist, sollte man sich auch in den Mandanten, der ja zugleich Patient ist, versetzen können. Wir halten diese Fähigkeit für sehr wichtig und so schätzen unsere Mandanten bei uns auch, dass wir die rechtliche Angelegenheit immer auch im Einklang mit ihren Bedürfnissen als Patienten bearbeiten. 

Der Patient fühlt sich häufig in einer Zwickmühle!

Der Patient fühlt sich unserer Erfahrung nach häufig in einer Zwickmühle, denn auf der einen Seite leidet er wegen des Behandlungsfehlers unter zum Teil schweren körperlichen Beeinträchtigungen und dafür erwartet er eine Art von Genugtung, ohne genau zu wissen, ob sich diese Genugtuung überhaupt einstellen wird. Viele Patienten wünschen sich dabei in erster Linie, dass ihr behandelnder Arzt seinen Fehler als Behandlungsfehler überhaupt anerkennt und dass er dafür auch freiwillig eine Entschädigung in Form einer Geldleistung zahlt. Anderseits, und dies bringt den Mandanten dann häufig in eine Zwickmühle, besteht gegenüber dem Arzt häufig noch ein gewisser "Rest-Respekt", so dass der Mandant nicht sicher ist, ob er seine Ansprüche bereits mithilfe eines Rechtsanwalts geltend machen soll.

behandlungsfehler24Anerkennung des Behandlungsfehlers?

Allerdings wird sich der Mandant dann auch bewusst, dass für seine Verarbeitung der Geschehnisse eine Anerkennung des Behandlungsfehlers durch den Arzt notwendig erscheint. Deshalb überwiegt nach unserer Erfahrung letztlich fast immer der Wunsch nach Genugtung und Anerkennung des Behandlungsfehlers durch die Ärzteschaft. Dabei haben wir im Laufe der Jahre festgestellt, dass eine schnelle Klärung der Ansprüche auch der Verarbeitung des Behandlungsfehlers durch den Mandanten bzw. Patienten dient, denn langwierige außergerichtliche oder gerichtliche Verfahren mit den Ärzten und Versicherungen führen dem Mandanten die Geschehnisse immer wieder vor Augen. Hier können wir auch Ihnen helfen, einen zügigen Abschluss zu erreichen.

Unser Team von Rechtsanwälten vertritt seit vielen Jahren ausschließlich Patienten in Arzthaftungsfragen. Ein wichtiger Pfeiler unseres Erfolges bei der Bearbeitung von medizinrechtlicher Fällen ist die zügige Bearbeitung und unser hochqualifiziertes Team aus Rechtsanwälten und gerichtlich bestellten Sachverständigen. Grundsätzlich werden alle Fälle immer wöchentlich in unserem Team besprochen. Dies minimiert Fehler. Zudem erhalten unsere Mandanten ausnahmslos vorweg Entwürfe unsere Schreiben, um so Fehler in der Sachverhaltsdarstellung gleich zu verhindern. Wir fordern für unsere Mandanten regelmäßig Schadenssummen von 5.000,00 € bis zu über 3.000.000,00 € ein.

Eine telefonische Ersteinschätzung (circa 15 Minuten) ist bei uns kostenlos! .Stellen Sie also Ihre Fragen einfach telefonisch unter 0431 / 800 93 80! Sie können sofort mit einem unserer Rechtsanwälte sprechen.


Lesen Sie auch:

Behandlungsfehler - Definition und Bedeutung | Schmerzensgeld | Behandlungsfehler beim Zahnarzt | Frist und VerjährungSchadensersatz beim BehandlungsfehlerBehandlungsfehler und Medizinischer Dienst (MDK) | Checkliste

blinddarmentzuendungGrober Behandlungsfehler bei AppendizitisEine verspätet diagnostizierte Blinddarmentzündung (sog. Appendizitis) kann einen ärztlichen Behandlungsfehler begründen, insbesondere dann, wenn Kinder betroffen sind. So muss, wenn ein Patient bei der stationären Aufnahme im Krankenhaus bereits die Symptome einer akuten Appendizitis aufweist, zwingend im Rahmen einer sorgfältigen Differentialdiagnose eine Appendizitis ausgeschlossen werden. Dies insbesondere deshalb, weil ein Blnddarmdurchbruch nicht selten mit dem Eindringen von Darmflüssigkeit in den Bauchraum und einer sich daran anschließenden Entzündung des Bauchfells nebst einer allgemeinen, lebensbedrohlichen Sepsis verbunden ist. Vielen Patienten werden mit diffusen Bauschmerzen, teilweise auch in Kombination mit regelmäßigem Erbrechen und Übelkeit oder bereits mit Darmlähmungen (paralytischer Ileus) und erhöhter Körpertemperatur, in ein Krankenhaus eingeliefert. Zunächst können diese Beschwerden mehrere Ursachen haben.

Weiterlesen: Behandlungsfehler bei verzögerter Diagnose einer Blinddarmentzündung (Appendizitis)

versteifung wirbelsaeuleBehandlungsfehler bei Versteifung der WirbelsäuleVielen Patienten, die unter Rückenschmerzen und einem Verschleiß der Bandscheiben, insbesondere einem Bandscheibenvorfall leiden, wird eine operative Versorgung empfohlen. Eine spezielle operative Versorgung dieser Beschwerden stellt die sog. Versteifungs-Operation der Wirbelsäule dar. Bei einer Versteifung der Wirbelsäule (Spondylodese) werden zwei oder mehrere Wirbel fest miteinander verbunden. Es wird ein Wirbelsäulenabschnitt durch ein Schrauben-Platten-(Stab-)System versteift und ein sog. Cage (Käfig) als Platzhalter in den Zwischenwirbelraum eingebracht. Dabei handelt es sich um einen unumkehrbaren Eingriff.

Ein solcher Eingriff wird in vielen Fällen auf ärztlichen Rat hin durchgeführt, häufig sind diese von den behandelnden Ärzten empfohlenen „Versteifungs-Operationen“ der Wirbelsäule, die zum Teil auch mehrfach bei einem Patienten durchgeführt werden, jedoch nicht erfolgsversprechend und überflüssig und in Teilen sogar kontraindiziert. Denn eine solche Operation sollte erst dann durchgeführt werden, wenn die konservative Therapie, insbesondere auch die Schmerztherapie, ausgeschöpft wurde.

Weiterlesen: Versteifung der Wirbelsäule? Häufig Behandlungsfehler?

BGH Palais2011Palais des BGH © Bundesgerichtshof

Sie haben ein klagabweisendes Urteil eines Amtsgerichts oder eines Landgerichts erhalten und sind der Ansicht, dass dieses Urteil grobe Fehler enthält und mit einer Berufung erfolgreich anfechtbar ist? Bei der Abfassung einer Berufung im Medizinrecht ist es erforderlich, besonders sorgfältig und präzise die angreifbaren Urteilsgründe herauszuarbeiten, damit der Berufung die größtmöglichen Erfolgschancen hat. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Abfassung von Berufungen und den Erfolgen, die wir hier immer wieder mit der Aufhebung von Urteilen und deren Zurückweisung erzielen, haben Sie in der Kanzlei SHB PartG einen besonders zuverlässigen Partner.

Weiterlesen: Berufung im Medizinrecht einlegen? Worauf sollte man achten und muss der Anwalt spezialisiert sein?

kostenlose Ersteinschätzung

Eine telefonische Ersteinschätzung und Beratung über Ihre Möglichkeiten (circa 15 Minuten) ist bei uns kostenlos!
Stellen Sie also Ihre Fragen einfach telefonisch unter

0431 / 800 93 80

(Kiel)

040 / 8080 74 740

(Hamburg)

Sie können sofort mit einem unserer Rechtsanwälte sprechen.

Bundesweite Vertretung Ihrer Interessen

Wir vertreten seit Jahren ausschließlich geschädigte Patienten - bundesweit!

Deutschlandkarte

Rechtsanwälte Kanzlei SHB

Nutzen Sie die Erfahrung unseres gesamten Anwaltsteams:

RA Scharnberg klohneRA Scharnberg RA Bergmann klohneRA Bergmann
RA Hahn klohneRA            Hahn RAin Krayenhagen klohneRAin Krayenhagen
RAin Petersen klohneRAin Petersen Rechtsanwätlin HenzeRAin        Henze
RA-Kaatsch klohneRA Dr. med. Dr. jur. Kaatsch RA Conradt klohneRAin Conradt

 

Wir sind für Sie da. Rufen Sie einfach an und informieren sich über Ihre Möglichkeiten.

aktuelle Rechtsprechung

Kanzlei SHB in den Medien

marktimdrittenklRechtsanwalt Scharnberg berät den NDR in einer Sendung von Markt im Dritten zu Fragen bei einem Behandlungsfehler

TÜV zertifizierte Qualität

logo tuev nord

Um sicherzustellen, dass wir unsere Mandanten bestmöglich betreuen können, haben wir vom TÜV-Nord unser Qualitätsmanagement nach ISO 9001  zertifizieren lassen. Die Kanzlei SHB steht für Qualität. Dies hat uns der TÜV Nord nun bestätigt!

Mandantenmeinungen

Die Kanzlei SHB gehört zu dem bundesweit geprüften Anwalts-Netzwerk der ÖRAG (Rechtsschutzversicherung der Gruppe öffentlicher Versicherer und der Sparkassen-Finanzgruppe)!

qualitaetssicherungLesen Sie hier mehr: "Mandantenmeinungen"